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Biographisches

 

 

1959 in Wiesbaden geboren. Ausbildung als Graphologe. Bald darauf erste Orientierungsversuche in der Welt des gedruckten Wortes als Journalist und Autor zeitkritischer Essays. Die früh erwachte Liebe zur Sprache und zum Buch, später zumal genährt von den Meistern des philosophischen Diskurses, bedeutete Heimat für den suchenden Geist und war zugleich Ansporn, den eigenen Gefühls- und Gedankenstürmen dieses reiche Ausdrucksfeld zu erschließen.

Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche, Klages, Heidegger und nicht zuletzt Karl Kraus wurden meine Leitbilder – und weisen mir bis heute den Weg für ein differenziertes Denken und Schreiben außerhalb intellektueller Schablonen und sprachlicher Klischees.

Mein Schwerpunkt als "Mann des Wortes" liegt also nicht von ungefähr auf der Erarbeitung substanziell und stimmig formulierter Sachtexte. So begann ich 1990 als freier Mitarbeiter in den Lektoraten und Korrektora-ten namhafter Verlagshäuser wie Hanser und Klett-Cotta und redigierte, meinen Anfängen getreu, von 1995 bis 1999 die altehrwürdige "Zeitschrift für Menschenkunde – Schriftpsychologie und Schriftvergleichung".

Nach einem Intermezzo 1999/2000 als Texter im unternehmerischen und kulturhistorischen Bereich arbeite ich seit 2008 als freier Übersetzer und Redakteur.